Shanai

re:loom bedeutet für mich die Freiheit SEIN zu dürfen. Sowohl nach innen gerichtet zu meinen Bandkollegen als auch nach außen zum Publikum. Wir dürfen kreativ sein und uns ausleben, Fehler machen, uns Zeit nehmen, etwas bereits „gesagtes“ verbessern, uns mitteilen und den anderen unterstützen.

Den Moment erleben und genießen, angenommen sein, das ist re:loom für mich.

Giacomo di Benedetto

re:loom ist das Zusammenkommen von künstlerischen Identitäten, deren Energien und Kräfte miteinander verschmelzen. Es ist für mich ein Ort der Inspiration und des Inspirierens. Ein Geben und Nehmen mit Respekt und Liebe. Ein Ort der Dankbarkeit, dafür, dass wir uns gefunden haben. Dankbarkeit an die Musik, die wir gemeinsam in Freiheit und Selbstbestimmung erschaffen dürfen.

Für mich hat ein Konzert mit re:loom etwas Ekstatisches, es bringt mich jedes Mal zu einem höheren Level des Musizierens. Und das gefällt mir: Sehr!

Tobias Philippen

re:loom ist für mich ultimative Popmusik, weil es immer um Schönheit und Power geht, die Musik aber frei ist von den Fesseln des Mainstream. Da alles auf Improvisation basiert, gibt es keine Regeln, keine Festlegungen und auch keine Begrenzungen für den einzelnen, sich als Musiker auszudrücken.

Es hat für mich immer etwas von einem kleinen Wunder zu sehen, wie die Songs aus dem Nichts entstehen, und es ist sehr befreiend, sie nicht aufgrund einer Style-Idee oder einer kommerziellen Ausrichtung verändern oder limitieren zu müssen.

re:loom bedeutet für mich deshalb vor allem Freiheit – die Freiheit, dass etwas Besonderes entstehen kann.

CJ Masou

re:loom bedeutet für mich:
Jedesmal auf eine weiße Leinwand zu schauen und dann zu sehen, welche Musiklandschaften dort durch uns nach und nach entstehen.

Mein Traum war es, Clubmusik mit Musikern live auf der Bühne zu verbinden. Genau das wird mit jedem Auftritt
wahr.